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Das neue Kabarettprogramm von Stefan Verhasselt im Bürgerhaus Weeze

Mitteilung vom 20.04.2017

Stefan Verhasselt - Bildhinweis Tina Hirop

Frei nach der Devise "Wer kommt, der kommt" hat Stefan Verhasselt sein 4. Kabarett-Programm benannt, das im Januar 2016 Premiere feierte.

Was aber, wenn nach dieser Einladung tatsächlich alle kommen: Die konsequent zu Parties "Zu-Früh-Kommer", die "Auf den Enkeltrick-Reinfaller" und jene, die sich bis zur letzten Sekunde alle Hintertürchen offenlassen, um ja nicht am falschen Hot-Spot zu sein?

Dann gibt es einen unterhaltsamen Kabarettabend mit scharfen und charmanten Analysen unseres täglichen Daseins! Oberhalb der Gürtellinie, aber manchmal auch unterhalb der Grabkante. Mit viel Wortwitz und vielen neuen Lachern.

Stefan Verhasselt erläutert beispielsweise den überlebenswichtigen Unterschied zwischen "Betuppen" und "Betrügen" und macht seine Zuschauer zu Zeugen der dramatischen Entwicklung, die ein scheinbar harmloser Rucola-Salat auslösen kann. Auch die Fortsetzung der typischen sprachlichen Eigenheiten des Niederrheiners gehört zum neuen Soloprogramm des bekannten Kabarettisten.

Im Januar 2006 stand der populäre WDR-Moderator Stefan Verhasselt erstmals mit seinem Solokabarett auf der Bühne.

www.stefan-verhasselt.de

Stefan Verhasselt auf Facebook: https://www.facebook.com/stefan.verhasselt

Stimmen zum neuen Programm

Rheinische Post, Geldern (22. Februar 2016):

Comedy-Pfeile, die immer ins Schwarze treffen

Rheinische Post Grevenbroich (19. Januar 2016)

Verhasselt übers Niederrhein-Gen und vegane Ampelmännchen.

"DMJS" heiße übrigens "Hotspot"auf niederrheinisch: "Da musste jewesen sein."

(...) Auch die Angewohnheit des Niederrheiners, "Leersätze" von sich zu geben, die aus dem Zusammenhang gerissen seien, bietet Verhasselt Anlass zum Lästern. "Donnerstag ist gelbe Tonne", sei so ein Satz.

Rheinische Post Remscheid (25. Januar 2016)

Verhasselts ironisches Spiel mit Worten.

Wie viel Hintersinn steckt doch in der Binsenweisheit: "Wer kommt, der kommt". Man kann zu früh kommen, zu spät kommen, überhaupt nicht kommen, jemanden oder etwas kommen sehen, in die Gänge kommen, zu kurz kommen, zu sich kommen und sogar zu Tode kommen (...) Verhasselt versteht die Kunst, den Leuten den Spiegel vorzuhalten, ohne ihnen die Leviten zu lesen.

Remscheider Generalanzeiger (25. Januar 2016)

Die in seiner Heimat übliche Diktion, sprachliche Ungenauigkeiten und die etwas schleppende Satzmelodie, klingen immer wieder durch und machen ihn sympathisch und lebensecht. Überhaupt weiß Stefan Verhasselt, wie er sein Publikum einbezieht, er schnappt auch mal die eine oder andere Bemerkung auf und baut sie in sein Programm ein. Da werden die kleinen sprachlichen Eigentümlichkeiten der Leute vom Niederrhein auf die Schippe genommen, etwa „der letzte Rest“ und der „ganze Tisch“, der im Restaurant noch frei ist. Er karikiert (...) die Kundinnen im Bioladen, bei denen er sich nicht wundern würde, wenn sie bald das „vegane Ampelmännchen" fordern. 

Zeitraffer

Stefan Verhasselt, geboren 1965, Straelen/Niederrhein

Radiostationen bei Radio 90,1 in Mönchengladbach,

Welle Niederrhein in Krefeld und bei AlsterRadio in Hamburg

Seit 1998 Moderator beim Westdeutschen Rundfunk

(WDR4 Radio und Events, WDR Fernsehen)

2006: Kabarett-Debüt „Machen Sie et juut!“

2009: Start des 2. Kabarett-Programms „Der Niederrheiner an und für sich“

2012: Start des 3. Kabarett-Programms „Niederrhein 3.0“

2016: Start des 4. Kabarett-Programms "Wer kommt, der kommt" - Kabarett 4.0