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Das Ehrenamt ist das Hauptthema beim Projekt Volunteers 2.0

Schnelle und unbürokratische Unterstützung und Hilfe für Anliegen der Bürger und Bürgerinnen

Mitteilung vom 21.04.2021

Barbara Arntz, Felix Sohnrey, Bürgermeister Georg Koenen, Prof. Dr. Klaus Hegemann und Khalid Rashid sehen große Chancen für das Ehrenamt in der Gemeinde Weeze durch das grenzüberschreitende Projekt "Volunteers 2.0".

Das Projekt Volunteers 2.0, das von der Hochschule Rhein-Waal begleitet wird, setzt sich mit dem ehrenamtlichen Engagement in zehn deutschen und niederländischen Kommunen auseinander. Die Gemeinde Weeze ist mit dabei und Bürgermeister Georg Koenen hat sich gefreut, dass die Hochschule einige Ergebnisse aus der Befragung zum "Ehrenamt in Weeze" im Rathaus in den letzten Tagen präsentierte. Nicht nur die Ergebnisse der Befragung, sondern auch die Kommunikation im Bezug auf das Ehrenamt spielten beim Gespräch eine große Rolle.

Prof. Dr. Klaus Hegemann, Barbara Arntz und Felix Sohnrey von der Hochschule Rhein-Waal bescheinigten Weeze gute Ergebnisse bei der Befragung. Allerdings wiesen sie auch darauf hin, dass die Kommunikationsprozesse immer wieder neu justiert werden müssen, um die Bürger und Bürgerinnen weiterhin mitzunehmen. Denn es geht um die Wahrnehmung und da müssen die ehrenamtlich engagierten Bürger und Bürgerinnen, dass Gefühl und das Wissen haben, dass ihre Anliegen bei den Ansprechpartnern in der Verwaltung in guten Händen sind. Bürgermeister Koenen, Khalid Rashid und Marie-Christin Bauer vom Büro für Kultur und Tourismus der Gemeinde Weeze haben sich die Ausführungen der Projektbegleiter angehört und möchten natürlich dazu beitragen, dass, wie in der Vergangenheit, alle Anliegen der Bürger und Bürgerinnen künftig auch zugunsten des ehrenamtlichen Engagements, wenn möglich, schnell und unbürokratisch angenommen und bearbeitet werden.

Das von der Euregio Rhein-Waal geförderte INTERREG VA-Projekt „Volunteers 2.0" soll die Kommunikation und die Zusammenarbeit mit ehrenamtlich engagierten Bürgern und Bürgerinnen verbessern. Gleichzeitig gilt es auch, den deutsch-niederländischen Austausch zu intensivieren um voneinander zu lernen und neue Netzwerke zu schaffen.