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Weihbischof Rolf Lohmann besuchte den Airport Weeze

Der Geistliche traf sich mit Geschäftsführer Dr. Sebastian Papst, dem Weezer Bürgermeister Georg Koenen und Pastor Klaus Martin Niesmann am Flughafen. Gemeinsam tauschte man sich über die Entwicklungen am Flughafen, die aktuelle Arbeitsmarktlage, die Flüchtlingseinrichtung am Airport und über innovative Verkehrs-konzepte aus.

Mitteilung vom 21.11.2022

Weihbischof Rolf Lohmann besuchte den Airport Weeze

Hoher Besuch für den Airport Weeze: Der Weihbischof Rolf Lohmann traf sich in Begleitung des Weezer Bürgermeisters Georg Koenen und Pastors Klaus Martin Niesmann mit Flughafen-Geschäftsführer Dr. Sebastian Papst. „Wir freuen uns über das Interesse des Weihbischofs und seinen Besuch. Uns liegt generell an einem regelmässigen Austausch mit prägenden Persönlich-keiten aus unserer Region, aber auch mit Verbänden, Parteien und Bürgern. Gerne stellen wir dabei unsere Arbeit und die Entwicklungen an unserem Airport vor. Zugleich interessieren wir uns für die Perspektive unserer Gäste auf den Flughafen", sagt Dr. Sebastian Papst. Weihbischof Lohmann, unter anderem verantwortlich für den Niederrhein, interessierte sich besonders für die Aussichten auf dem Reisemarkt.

„Als regionaler Airport sind wir auf einem guten Weg. In der passagierstarken Sommersaison haben unsere motivierten Teams auch in Spitzenzeiten die Serviceabläufe perfekt beherrscht. Darauf haben unsere internationalen Gäste sehr positiv reagiert", sagt Dr. Papst. Auch über die Situation am Arbeitsmarkt sprachen die Besucher mit Dr. Papst. Die Lage auf dem lokalen Arbeitsmarkt sei derzeit noch stabil, aber weiterhin nicht einfach.

Auch über die zentrale Flüchtlingseinrichtung ZUE des Landes in Weeze habe man sich ausgetauscht. Die Unterkunft ist derzeit gut ausgelastet. Und Lohmann, der auch Umweltbischof ist, zeigte sich beindruckt von dem Trend zu nachhaltigen Verkehren. „Der Flugsektor ist bemüht, verstärkt erneuerbare Energien zu nutzen und Co2-neutral zu wirtschaften", so Dr. Papst. So ist der Airport beispielsweise eine Kooperation mit EVIA AERO eingegangen. Das Unternehmen will europäische Regionen verbinden und setzt dabei zu 100 Prozent auf nachhaltig und regional produzierten Strom.