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Die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Weeze Nicola Roth (links) mit ihrer Vertreterin Nicole Dercks

Gleichstellungsbeauftragte:

Nicola Roth

Telefon: 02837-910101

Zimmer 34

E-Mail: gleichstellung@weeze.de

Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte:

Nicole Dercks

Telefon: 02837-910127

Zimmer 39b

E-Mail: gleichstellung@weeze.de


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Gleichstellungsbeauftragte

MANN trifft sich in Wissen

Internationaler Männertag am 5. November 2017

Karten sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich! - Wo? Im Kultur- und Tourismusbüro der Gemeinde Weeze oder bei der Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde Weeze, Nicola Roth, Reservierungen sind telefonisch möglich unter: 02837 910 101 oder per Mail: gleichstellung@weeze.de

Männertag - Warum Äpfel und Kakteen? - Na so geht die Ideenfindung los. Der Denkprozess beginnt und so einfach funktioniert das. Die richtigen Fragen stellen, um die Lösung zu erlangen. Und nicht die erste Idee nehmen, es gibt immer eine Idee mehr. Denn wie komme ich an die Kerne im Apfel? Reinbeißen ist zu einfach. Und der Kaktus? Naja. Das ist die "Männerblume". Und außerdem ist der stachelig. Vorsicht ist geboten aber Ecken und Kanten und Stacheln können auch nützlich sein.... Und kann ich vielleicht sogar so kreativ sein, dass der Kaktus blüht?  von links nach rechts: Kristina Derks, Stadtwerke Goch, Nicola Roth, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Weeze, Ulrich Knickrehm, Bürgermeister der Stadt Goch, Ulrich Francken, Bürgermeister der Gemeinde Weeze, Friederike Küsters, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goch, Thomas Müller, Vorstandsvorsitzender der Verbandssparkasse Goch, Ursula Ries, Gleichstellungsbeauftragte der Sparkasse

Die erste Veranstaltung zum Internationalen Männertag am 5. November 2017 in Weeze

Die Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde Weeze und der Stadt Goch setzen ein Zeichen für die Gleichstellung vor Ort! Seit Januar 2017 sind die beiden Damen mit der Aufgabe als Gleichstellungsbeauftragte der Kommune beauftragt. Schnell stand fest, wir müssen was für Männer machen. „Mit dem gemeinsamen Gedanken Ende Januar haben wir uns auf die Ideenfindung begeben“, so Friederike Küsters, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goch. Fündig sind die beiden geworden, das sieht man spätestens jetzt! Gleichstellung betrifft Frauen und Männer, diese Tatsache vergessen viele.

Das fängt beim Familienleben an und hört im Arbeitsleben auf. Deshalb haben sich die beiden Gleichstellungsbeauftragten mit dieser Veranstaltung zum Männertag auf ein ganz neues Feld begeben und wollen das auch mit dem Thema vermitteln: Ideenfindung - Innovationscoaching - Design Thinking – Innovationskultur. Lassen Sie sich (liebe Männer) mit dieser Veranstaltung auf eine neue, vielleicht andere Perspektive ein! Die Karten, exklusiv für Männer natürlich, sind ab sofort im Vorverkauf bei den Gleichstellungsbeauftragten und den Kommunen in Goch und Weeze erhältlich und auch bei der KulTOURbühne Goch sowie im Kultur- und Tourismusbüro in Weeze. Im Eintritt von 15 Euro ist auch ein kleiner Mittagssnack enthalten. Beginn ist am 5. November um 10.30 Uhr auf Schloss Wissen in Weeze. „Wissen in Wissen erlangen und innovativ in die Zukunft gehen, um neuen Denkansätze und Inspirationen zu bekommen, das ist das Ziel der Veranstaltung“, so Nicola Roth, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Weeze.

Benno van Aerssen

Ideenfindung - Innovationscoaching - Design Thinking – Innovationskultur

Lassen Sie sich mit dieser Veranstaltung auf eine neue, vielleicht andere Perspektive ein!

Flyer zum Internationalen Männertag

Kurzvorstellung Benno van Aerssen

Benno van Aerssen bietet Ideenfindung, Design ThinkingInnovationscoaching und Innovationskultur für Unternehmen, Teams und Marken. Sein wertvoller Erfahrungsschatz basiert auf mehr als 10 Jahren Arbeit im internationalen Innovationsbusiness in ganz Europa, Nord- und Südamerika, mit über 1.000 Workshops und dem Wissen über viele hundert Methoden. 

Er ist Moderator Coach, Trainer, und Querdenker für Ihr Team. Als Redner und Autor mit Kreativität, Ideen, Leidenschaft und Empathie erreicht und bewegt er die Menschen.

Mit Benno van Aerssen erhöhen Sie zielführend die Innovationspotentiale in Ihrem Team und entwickeln Ideenreichtum und neue Perspektiven.

Innovationskultur ist Teamkultur ist Unternehmenskultur

"Es ist wichtiger die richtigen Fragen zu stellen!"

Um die richtigen Maßnahmen in puncto Kreativität und Innovationen zu ergreifen ist es heutzutage viel wichtiger zunächst die richtigen Fragen zu stellen, als nach Antworten zu suchen. Dieser Fokus gilt im Besonderen auch im Design Thinking.

Kreatives Potenzial fördern

Wie Sie die Herausforderungen der Zukunft erkennen und Klarheit schaffen?

Wie Sie den Zugang zur passenden Kreativitätstechnik finden, sie optimal anwenden und in Ihrer Unternehmens-kultur verankern?

Wie Sie Innovationsfähigkeit erhöhen und innovative Hochleistungsteams entwickeln?

Innovationskultur

Wie Sie Ihre Innovatoren identifizieren und das kreative Potenzial freisetzen?

Wie Sie Freiräume schaffen und eine Innovationskultur fördern?

Wie Sie Ihre verborgenen Ideen-Schätze heben und in Marktvorsprung umwandeln?

Innovationsmanagement

Wie Sie Ideen sichern, Risiken richtig bewerten und Chancen erfolgreich umsetzen?

Wie Sie die umgesetzten Ideen wertschätzend inszenieren, feiern und genießen?

Wie Sie Open-Innovation mit Ihren Stakeholdern und Kunden als neue Dimension der Wertschöpfung erleben und nutzen?

Stadt Goch und Gemeinde Weeze setzen ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen

EU Kommission hat 2017 zum Jahr der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen erklärt

von links nach rechts: Nicola Roth, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Weeze und Friederike Küsters, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goch

Gewalt an Frauen ist ein hochaktuelles und brisantes Thema. Das zeigen nicht zuletzt die Zahlen der Opfer. Jede dritte Frau in Deutschland und in Europa ist von Gewalt betroffen, doch es bedarf häufig sehr großer Überwindung, sich an eine Unterstützungseinrichtung zu wenden. Gewalt ist ein Tabuthema. Umso wichtiger ist es, dass Betroffene eine Anlaufstelle haben, der sie sich anvertrauen können.  Die Aktion „Du bist nicht allein“,  Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, soll gewaltbetroffene Frauen ermutigen, sich vertrauensvoll an das Hilfetelefon zu wenden. Seit 2013 gibt es das Hilfetelefon –Gewalt gegen Frauen- unter der Rufnummer 08000/116 016. Hier erhalten betroffene Frauen eine kostenlose, anonyme Beratung und Hilfe zu allen Formen von Gewalt: Häusliche Gewalt, sexuelle Gewalt, Menschenhandel, Genitalverstümmelung, Zwangsheirat, Mobbing etc. Die Beratung erfolgt in 17 Sprachen. Im Zeichen „Du bist nicht allein“- Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, haben sich  bundesweit  Städte, Gemeinden und Kommunen engagiert, dieses Angebot bekannt zu machen.

„In vielen Großstädten hat die Durchführung diese öffentlichen „Aufkleber-Aktion“ großen Anklang gefunden und was dort funktioniert und äußerst wichtig ist, ist bei uns in Goch und Weeze genauso angebracht.“, so die beiden Gleichstellungsbeauftragten.

Die Stadt Goch hat sich bereits sehr für dieses Thema mit dem entsprechenden Kinospot im Goli-Kino in Goch im letzten Jahr engagiert.

Es ist notwendig, dass die Frauen weiterhin auf den verschiedensten Wegen das  Angebot des Hilfetelefons wahrnehmen können. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goch, Friederike Küsters und die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Weeze, Nicola Roth, baten Unternehmen, Einrichtungen und Institutionen in ihrer Stadt und in ihrer Gemeinde, die Aktion „Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen“ zu unterstützen und die entsprechenden Aufkleber an der Innentüre der Damentoilette zu befestigen. Warum dort? Dies ist der Ort, wo Frauen in einem geschützten Umfeld bei Bedarf die Hilfenummer notieren können. Die Resonanz ist sehr positiv und die Mitwirkungsbereitschaft sehr groß. Zahlreiche  Ansprechpartner zeigten sich sehr engagiert und brachten diesen Aufkleber umgehend auf der Damentoilette an. Ob in der Gastronomie, Bäckerei, im Einzelhandel, bei Friseuren, bei den Banken, in öffentlichen Einrichtungen wie dem Schwimmbad, Sportplatz, weiterführenden Schulen, Verwaltungen, Stadtwerken, Kommunalbetrieben, Jugendzentren, der Stadtbücherei, Polizei, Ärzte oder dem Flughafen, hier fand die Aktion Hilfetelefon große Unterstützung. In beteiligen sich derzeit 67 Einrichtungen, Institutionen und Betriebe, in Weeze sind es derzeit 30.

Die beiden Gleichstellungsbeauftragten sind begeistert und loben alle Beteiligten. „Wir sind froh, dass diese Aktion so große Unterstützung erfährt. Eine Aktion mit großer Wirkung, landes- und bundesweit. Eine Aktion, die auch die Gesellschaft sensibilisiert, achtsam zu sein. Nur, wenn man zusammen arbeitet und offen für die unterschiedlichsten Hilfeangebote ist, kann den betroffenen Menschen geholfen und ihnen so dauerhaft eine Chance aus der Gewaltsituation gegeben werden!“, so die beiden Gleichstellungsbeauftragten.

Die teilnehmenden Betriebe und Einrichtungen in Goch und Weeze finden Sie auf der jeweiligen Internetseite. Unter www.goch.de oder www.weeze.de

Informationen und Anregungen nehmen die Gleichstellungsbeauftragten gerne entgegen.

Wenn Sie an der Aktion teilnehmen möchten oder Material dazu benötigen, melden Sie sich entweder bei Friederike Küsters in Goch unter: 02823 – 320 199 oder per Mail: gleichstellungsbeauftragte@goch.de oder bei Nicola Roth in Weeze unter: 02837 – 910 101 oder per Mail: gleichstellung@weeze.de

Hinweis:

Unterstützer der Aktion „ Du bist nicht allein“ Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen:

Siehe Liste

Plakat

Link zum Hilfetelefon:

https://www.hilfetelefon.de/materialien/videos-audios/kurzfilm.html


Zeit für Gleichstellung vor Ort

Die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Weeze Nicola Roth (links) mit ihrer Vertreterin Nicole Dercks

Manche denken jetzt, warum braucht es eine Gleichstellungsbeauftragte, wenn die Gleichstellung schon im Grundgesetz aus dem Jahre 1949 verankert ist und demnach Frauen und Männer gleichberechtigt sind. Leider sieht die Realität anders aus und es ist damals wie heute ein Thema, das präsent ist und sein muss!

Die kommunale Gleichstellungsbeauftragte ist Ansprechpartnerin für die Frauen und Männer in der Verwaltung und für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde. Sie ist zuständig für die Umsetzung der Gleichstellung vor Ort. Die Gleichstellungsbeauftragte wird in allen Angelegenheiten der Verwaltung einbezogen, in denen die Gleichstellung betreffende, relevante Fragen zu berücksichtigen sind. Frauenförderung im Erwerbsleben, der Wiedereinstieg in den Beruf, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Maßnahmen gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch stehen dabei im Vordergrund.

Die Gleichstellung von Frau und Mann wird seit 2002 in Weeze durch Bestellung einer Gleichstellungsbeauftragten gefördert. Nachdem Rita Bloch zum Jahresende 2016 aus den Diensten der Gemeinde ausgeschieden ist, werden die Aufgaben der Gleichstellung von Nicola Roth seit dem 1. Januar 2017 wahrgenommen. Ihr zur Seite steht Ihre Stellvertreterin Nicole Dercks.

Bürgermeister Ulrich Francken hat die Gleichstellungsbeauftragte für die Gemeinde Weeze, nach seiner Wahl im September 2001, erstmals im August 2002 bestellt. In Fragen der Gleichstellung und Gleichberechtigung innerhalb der Verwaltung, aber auch der Bevölkerung in Weeze war es ihm ein Anliegen, die Wahrnehmung der Aufgabe durch eine Mitarbeiterin sicherzustellen.

Die vielfältigen Aufgaben und das breite Spektrum innerhalb der Tätigkeit einer Gleichstellungsbeauftragten sind eine große Herausforderung und bieten zahlreiche Möglichkeiten.

Wer sich aus Weeze in Gleichstellungsfragen informieren möchte, wendet sich an Nicola Roth, Telefon: 02837/910101, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Weeze,  Cyriakusplatz 13/14, 47652  Weeze. Oder per Mail: gleichstellung@weeze.de


Rückblick zum Internationalen Frauentag am 8. März in Weeze

Anlässlich des Internationalen Frauentages fanden zwei Veranstaltungen statt.

„Märchen für Mädchen“ und Einblicke in die „Erste Hilfe“ waren volle Erfolge

Das Foto zeigt: Margret Rankers, Rabea Pricken (Beide vom Team der Bücherei), Mechtild Cuypers (Mächenerzählerin), Wilma Wirooks, Franziska Becken (Beide vom Team der Bücherei), Nicola Roth (Gleichstellungsbeauftragte), Nicole Dercks (stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte)

„Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst“, mit diesem Zitat von Hans-Christian Andersen begrüßte Nicola Roth, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Weeze, die Damenrunde zu der Veranstaltung zum Internationalen Frauentag in der Bücherei Weeze.

Das große Interesse bei der Veranstaltung wurde durch die Märchenerzählerin Mechthild Cuypers mit einem ganz besonderen Vortrag von vielen, meist unbekannten, Märchen belohnt. Das Team der Bücherei sorgte in der Pause für einen zusätzlichen kulinarischen Genuss.

Die 50 Frauen, die diesen ganz besonderen Abend erleben durften, waren begeistert und fasziniert von den Erlebnissen der Märchenfrauen.

Auch der „Erste Hilfe Crashkurs“ in Zusammenarbeit mit dem DRK Ortsverband Weeze, der eine Auffrischung von vorhandenen Kenntnissen und auch Neuerungen in der Ersten Hilfe aufzeigte, war komplett ausgebucht. Die zweieinhalbstündige Abendveranstaltung in der Schmiede sensibilisierte alle Teilnehmerinnen dieses Wissen zu vertiefen und auch regelmäßig aufzufrischen.

Die gelungenen Premieren, zu denen die beiden neuen Gleichstellungsbeauftragten in Weeze anlässlich des Internationalen Frauentages eingeladen hatten, machten den Wunsch auf Veranstaltungen im nächsten Jahr deutlich.

Ausblick für 2017:

Wer nun denkt, das ist ja nur was für Frauen! Weit gefehlt zum Internationalen Männertag im November dürfen sich alle Männer auf eine Veranstaltung freuen. MANN darf gespannt sein…!


Am Freitag, 17. März, informierten die Gleichstellungsbeauftragten von 10.00 bis 12.00 Uhr in Goch, Voßstraße (Höhe Sparkasse) über den Equal Pay Day und verschenken rote Taschen

10 Jahre Equal Pay Day

Internationaler Aktionstag für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern
Endlich partnerschaftlich durchstarten!
Frauen arbeiten noch immer vom 01. Januar bis zum 18. März 2017 umsonst

Am 18. März war Equal Pay Day. Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen, dass die Lohnlücke in Deutschland gemessen am Durchschnittsbruttostundenlohn im Jahr 2015 immer noch 21 Prozent betrug. Das bedeutet, dass Frauen umgerechnet 77 Tage (21 Prozent von 365 Tagen), also bis zum 18. März 2017 umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 01. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden. Am Freitag, 17. März, informierten die Gleichstellungsbeauftragten von 10.00 bis 12.00 Uhr in Goch, Voßstraße (Höhe Sparkasse) über den Equal Pay Day und verschenken rote Taschen.

Schritte auf dem Weg zur Lohngerechtigkeit

Noch immer fehlen Frauen in bestimmten Berufen, Branchen und auf den höheren Stufen der Karriereleiter und noch immer ist es in Deutschland schwierig, Familie und Beruf zu vereinbaren. Dabei steht fest, dass Gleichberechtigung und faire Löhne nicht nur für Frauen Vorteile bringen, sondern auch Männer und die Wirtschaft profitieren. Chancengleichheit stärkt die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Equal Pay sowie das geplante Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit stehen derzeit in der breiten öffentlichen Diskussion. Lohntransparenz allein wird die Lohnlücke aber nicht schließen. Denn erst das Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Faktoren macht echte Lohngerechtigkeit möglich. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit sind hier zu nennen: Partnerschaftlichkeit, Aufbrechen von Rollenstereotypen, Unternehmenskultur, flexible Arbeitszeiten, Digitalisierung, Bewertung der Arbeit und Betreuungsangebote. Zur Schließung der Lohnlücke kann deshalb jede Person auf die eine oder andere Art beitragen – in beruflicher Funktion ebenso wie im privaten Umfeld.

Über den Equal Pay Day

2008 wurde der Equal Pay Day, der internationale Aktionstag für die Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen, auf Initiative der Business and Professional Women (BPW) Germany erstmals in Deutschland durchgeführt. Entstanden ist der Tag für gleiche Bezahlung in den USA. Initiatorinnen waren die amerikanischen Business and Professional Women (BPW/USA), die 1988 die „Red Purse Campaign“ ins Leben riefen, um auf die bestehende Lohnkluft hinzuweisen. Mehr Informationen zum Equal Pay Day unter www.equalpayday.de.


Flyer: Beratungswegweiser - Informationen über Beratungsangebote im Kreis Kleve

Gleichstellungsstellen wirken darauf hin, tatsächliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu fördern und bestehende Nachteile zu verringern. Die Gleichstellungsstelle leistet einen Beitrag zur Schaffung von gleichen Entwicklungs- und Lebenschancen für Frauen.

Die Gleichstellungsbeauftragte wirkt an Verwaltungsentscheidungen mit, die Frauenbelange betreffen, insbesondere Personalangelegenheiten, sie setzt sich ein für Chancengleichheit bei der Einstellung und Beförderung von Frauen in der Verwaltung, wirkt an der Planung und Durchführung des Frauenförderplanes mit.

Die Gleichstellungsbeauftragte organisiert und führt Maßnahmen zum Abbau frauenspezifischer Benachteiligungen durch, stellt Kontakte zu Einrichtungen und Organisationen her, die Ansprechpartnerinnen für Frauen sein können.

Flyer: Der Minijob - Da ist mehr für Sie drin!

"Der Minijob - Da ist mehr für Sie drin"

Sie arbeiten bereits in einem Minijob / Sie interessieren sich für einen Minijob? Sie möchten wissen, was Sie beachten müssen? Welche Rechte und Pflichten Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer haben, erfahren Sie aus der Broschüre. Erhältlich kostenlos bei den Gleichstellungsbeauftragten.

Titelbild zum Programm 2017 für Unternehmerinnen- und Gründerinnen-Treffs im Kreis Kleve

Unternehmerinnen- und Gründerinnen-Treffs für 2017

In Kooperation mit der IHK-Zweigstelle Kleve organisieren die Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Kleve bereits seit einigen Jahren den Unternehmerinnen- und Gründerinnen-Treff.

Ziel ist, den Frauen, die unternehmerisch tätig sind bzw. sich in der Gründungsphase befinden, ein Forum für gegenseitigen Austausch und Zusammenarbeit zu bieten. Geboten werden Vorträge zu verschiedenen interessanten Themen.

Die Teilnahme ist für Mitgliedsfrauen kostenlos. Gastfrauen zahlen 5,-- € pro Veranstaltung. Der Jahresbeitrag für eine Mitgliedschaft beträgt 7,50 €.

Das Programm des Unternehmerinnen- und Gründerinnen-Treffs für 2017 finden Sie hier.

Link zu Zukunft im Beruf

Termine zum Thema Zurück in den Beruf

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